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Repräsentative Umfrage: Mehrheit der Deutschen zweifelt an schulischer Unterstützung

Jeder zweite Deutsche bezweifelt, dass Schüler in der Schule gut unterstützt und auf ihre berufliche Zukunft ausreichend vorbereitet werden. Darüber hinaus spricht sich eine deutliche Mehrheit für das Abitur nach 13 Schuljahren aus. Dies ergab eine von dem staatlich anerkannten Privatgymnasium Marienau in Auftrag gegebene repräsentative  Umfrage des Sozialforschungsinstituts IPSOS.

Foto Marienau

Foto Marienau

Nur 10% aller Befragten sind davon überzeugt, dass Schüler gut auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet sind, wenn sie die Schule verlassen. Mehr als die Hälfte (53,6%) ist hier anderer Meinung. Besonders auffällig sind die unterschiedlichen Bewertungen der Altersklassen: Knapp 15% der Ab-55-Jährigen sind von den guten schulischen Vorbereitungen überzeugt, hingegen nur 6,4% der Unter-34-Jährigen.

62,4% aller Befragten begrüßen zudem das Abitur nach 13 Schuljahren. Je höher die eigene Bildung der Befragten ist, desto mehr sprechen sich für den längeren Bildungsweg aus. So befürworten bei den Befragten mit Abitur sogar 73,4% die Rückkehr zu G9.

„Echte Persönlichkeiten entwickeln sich nicht mit Druck im Schnellverfahren. Die individuelle Unterstützung und Förderung der Schüler muss an erster Stelle stehen. Hierzu gehört vor allem, dass sie nicht überfordert werden und Zeit zur Entfaltung haben“, so die Marienauer Schul- und Internatsleiterin Heike Elz.

Das Außerschulische wird als wichtiges Element in der Marienauer Schule gefördert, so dass hier Engagement, Gemeinschaftsleben und das soziale Miteinander fester Bestandteil einer umfassenden Bildung sind.

Weitere Informationen gibt es unter www.marienau.de.

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This entry was posted on 3. November 2017 by and tagged , , , .

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